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Wieviel Freiraum
braucht mein Kind? |
Größere Freiräume
sind für die Weiterentwicklung zur Eigenständigkeit absolut
notwendig.
Je älter Ihr Kind wird, desto weniger Regeln sollten Sie aufstellen.
Mit zuviel Kontrolle erreichen Sie genau das Gegenteil. Sie erwecken den
Eindruck, als hätten Sie kein Vertrauen, wirken ängstlich und
schwächen eher Ihre Position.
Bleiben Sie im Hintergrund, passives Verhalten ist die Rolle, mit der
Sie sich in zunehmendem Maße anfreunden müssen. Es ist bestimmt
nicht leicht zu lernen, die Kontrolle über das Kind nach und nach
aufzugeben.
Vertrauen Sie darauf, dass Ihr Kind für sich selbst die "richtigen"
Entscheidungen trifft. Hier paßt das Bild von der langen Leine,
die mit zunehmendem Alter immer länger sein darf.
-"Wo ist die zeitliche Grenze beim Ausgehen?"
Wie lange Jugendliche abends ausgehen dürfen, hängt vom Alter
und der Reife ab.
Eltern müssen schon wissen, wo sich ihre Kinder aufhalten, da kann
man dann auch schon mal großzügiger sein. Eigenverantwortung
übernehmen lassen, dazu gehört auch herauszufinden, wie viel
Party ist gut für mich.
Gerade dieses Thema der "Freiräume und Grenzen" beschäftigt
viele Eltern und schafft meist eher Verunsicherung. Man möchte sich
austauschen, hören, wie es andere Eltern machen. Diskutieren Sie
das Ganze doch mal im Elternforum.
zum Forum: "Eltern für Eltern" ...
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Wie kann
ich mein Kind in dieser Lebensphase am besten schützen? |
Wie sehr Sie Ihr Kind auch zu
schützen versuchen, Sie können es immer weniger. In dieser Phase
müssen Sie lernen, schrittweise die Verantwortung an ihr Kind abzugeben.
Dies ist bestimmt nicht leicht zu akzeptieren. Sowie das Kind lernen muss,
selbständig zu werden, müssen Sie lernen, sich rauszuhalten,
das Kind laufen zu lassen. Der Schritt von der behüteten Welt der
Familie in das selbstständige Leben des Erwachsenen birgt immer Risiken,
auch für glückliche, selbstbewusste und gefestigte Jugendliche.
Ihr Kind entwickelt eigene Lebensbereiche, die Ihnen verschlossen bleiben,
in denen Sie ihm wenig oder gar keinen Schutz geben können.
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Wie wichtig
ist die Privatsphäre? |
Erwachsene pochen auf das Recht
einer Privatsphäre. Auch Teenager haben einen Anspruch darauf.
Ohne Wahrung der Privatsphäre kann sich keine selbstständige
Persönlichkeit entfalten. Jugendliche brauchen ihr Territorium. Das
eigene Zimmer ist Tabuzone für die Eltern. Sie müssen sich damit
abfinden, nicht mehr über jedes Detail aus dem Leben ihres Kindes
Bescheid zu wissen.
Auch die Entwicklung der beginnenden Sexualität kann sich nur in
ungestörter Privatsphäre gesund vollziehen.
- Im "Kinderzimmer" herrscht Chaos!
Auch wenn es im Kinderzimmer aussieht wie nach einem Orkan, ruhig bleiben.
Die Halbwüchsigen müssen selbst herausfinden, wieviel Chaos
sie vertragen, was sie von den Eltern an Ordnung und System übernehmen
wollen und was nicht. Dieser Entwicklungsprozess kann dauern. Die Konsequenz
heißt: Tür schließen, Verantwortung abgeben, einfach
draußen bleiben.
Einzige Ausnahme: Wenn das Zimmer im Unrat zu versinken droht, Reste auf
gebrauchten Tellern ein eigenartiges Eigenleben entwickeln oder Pilzsporen
auf den Handtüchern das Familienklima nachhaltig belästigen,
dürfen Sie einschreiten!
- Darf bei Verdacht das "Kinderzimmer"
durchsucht werden?
Die Razzia im "Kinderzimmer" sollte wirklich das allerletzte
Mittel sein, etwa wenn Sie Drogen, indizierte Computerspiele oder Waffen
vermuten. Dann müssen Sie handeln und dem Kind die Grenzen aufzeigen,
die es massiv überschritten hat.
Ansonsten ist hinterher spionieren ein schlimmer Vertrauensbruch.
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Wie verhalten,
wenn das Badezimmer dauerhaft blockiert wird? |
Alles, was mit dem Körper
zu tun hat, ist eine heikle Angelegenheit. Die Jugendlichen stehen stundenlang
vor dem Spiegel, beobachten, was sich verändert und entwickelt. Bizarre
Mode, ausgeflippte Frisuren, grelles Schminken - rastlos suchen sie nach
der neuen Haut.
Hier sind Toleranz und Gelassenheit gefragt, keine vernichtenden Urteile.
Erinnern Sie sich noch daran, womit Sie ihre Eltern geschockt haben?
Teenager wollen ihren Freunden gefallen, nicht den Erwachsenen.
Das braucht Zeit und viele Stunden vergehen, bis der veränderte Körper
akzeptiert und gemocht wird. Ihr Kind fühlt sich noch fremd im eigenen
Körper. Neugierige Blicke von Außen sind unerwünscht.
Aber auch Sie haben natürlich Ihre berechtigten Ansprüche auf
Nutzung des Badezimmers. Zeitliche Absprachen entschärfen den Konflikt.
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Darf man
Richtlinien vorgeben, soll man Ratschläge erteilen? |
Wichtig ist bei aller Gelassenheit,
dass nicht das Gefühl entsteht, Sie wären Ihrem Kind gegenüber
gleichgültig geworden. Auch wenn es dadurch immer wieder zu Reibungen
kommt, brauchen die angehenden Teenager nach wie vor klare Ansagen der
Eltern, die Orientierung liefern und Sicherheit vermitteln.
Einer 14-jährigen nicht klar zu sagen, wann sie wieder zuhause sein
muss, wird nicht unbedingt als Großzügigkeit der Eltern verstanden,
sondern womöglich als Gleichgültigkeit ausgelegt. "Denen
ist ja völlig egal, wann ich nach Hause komme, ich bin denen sowieso
gleichgültig!"
Es ist immer wichtig, Sachverhalte zu benennen: "Du sollst um 22.00
Uhr zu Hause sein. Ich will nicht, dass du nach hause trampst!" Also
klare Vorgaben, die auch eingehalten werden müssen. Appell-Sätze
provozieren dagegen Widerstand und ungewünschtes Fehlverhalten: "Komme
ja nicht zu spät wie beim letzten Mal!" oder: "Ich bestimme,
wann du zu Hause bist!"
Auch wenn aus Sicht der Teenager die Eltern am besten "unsichtbar"
wären, bleiben sie ein elementarer Bezugs- und Orientierungspunkt,
der doch jederzeit greifbar sein muss.
Das zeigt, wie bedeutsam trotz aller Bockigkeit und Distanz der Rückhalt
der Eltern auch in Form klarer Richtlinien und Absprachen für die
Jugendlichen ist.
Zuviel Liberalität kann auch überfordern.
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Wie soll
man auf unerwünschte Freundschaften reagieren? |
Freundschaften sind ein enormer
Rückhalt. Freunde suchen sich die Jugendlichen immer selber aus.
Bevor Sie sich vorschnell ein Bild von "falschen Freunden" machen
- vielleicht beeinflusst durch wüstes Outfit oder provokante Verhaltensweisen
- versuchen Sie mit den Teenagern ins Gespräch zu kommen. Oftmals
werden dann aus Punkern, Freaks oder Grufties ganz normale Leute. Und
für Hardrock, Piercing und Parties ist nun mal die Clique zuständig.
Also auch in diesem Punkt ist man gut beraten, gelassen zu bleiben. Sollte
sich dennoch der negative Eindruck erhärten, sagen Sie Ihrem Kind
offen, was Sie von den Freunden halten.
Wichtig ist nur, wenn Sie Ihre Meinung ihrem Kind gegenüber zum Ausdruck
bringen, dass Sie Ihren Standpunkt auch begründen. Geben Sie ruhig
zu, dass Sie die Kontakte nicht unterbinden können. Das ist kein
Zeichen von Schwäche sondern ein Zeichen der Ehrlichkeit. Ihr Kind
muss wissen, dass es sich jederzeit an Sie wenden kann, wenn Probleme
auftauchen. Das ist die beste Grundlage für eine echtes Vertrauensverhältnis
und zeigt dem Kind auch, wie wichtig es für Sie ist.
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Wie kann
ich unnötige Konflikte vermeiden? |
Konflikte gehören zum menschlichen
Miteinander und gerade im Umgang mit pubertierenden Jugendlichen werden
sich die Konfrontationen in dieser Entwicklungsphase zwangsläufig
häufen. Diese Auseinandersetzungen sind wichtig und dienen der Orientierung.
Dennoch gibt es einigen Konfliktstoff, der überflüssig ist und
das Familienklima unnötig belasten kann.
Um diesen Konflikten schon im Vorfeld aus dem Weg zu gehen, wenden Sie
einfache, praktische Maßnahmen an, die am besten mit dem Kind gemeinsam
geplant werden können und das Kind zusätzlich bei der Entwicklung
der Eigenverantwortlichkeit unterstützen:
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Das Kind hat eine eigene Uhr und einen eigenen
Wecker. |
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Es hat ausreichend Stauraum, um Ordnung zu halten.
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Es hat einen eigenen Hausschlüssel. |
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Es bekommt genügend Taschengeld,
um sich bestimmte Wünsche zu erfüllen und kann selbst entscheiden,
in welchem Maße es am sozialen Leben teilnehmen möchte.
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Für Jugendliche ist Geld gleichbedeutend mit Freiheit und Unabhängigkeit.
Telefonieren hat im Leben der Jugendlichen einen hohen Stellenwert und
ist in vielen Familien ein Reizthema. Endlose Telefonate über für
Außenstehende anmutende Belanglosigkeiten sind durchaus normal.
Um Konflikte zu vermeiden, stellen Sie klare Regeln auf.
Für das eigene Handy ist beispielsweise eine Telefonkarte eine gute
Lösung.
Auch gegen "wilde Parties" im eigenen Haus spricht nichts, wenn
man sich zuvor auf das Einhalten und Respektieren einer "Hausordnung"
geeinigt hat.
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Wie verhalte
ich mich bei Konflikten? |
Oft ist die Einstellung des Jugendlichen
gegenüber seinen Eltern durch Arroganz und Herablassung gekennzeichnet.
Das provoziert. Es ist sicherlich eine normale Reaktion, wenn man dann
Dampf ablässt, weil man sauer ist. Man will sich ja nicht alles gefallen
lassen. Sie haben das Recht zu verlangen, dass Sie genauso respektvoll
behandelt werden, wie Sie sich auch Ihrem Kind gegenüber benehmen.
Dennoch ist ein sachlicher Ton besser und hilfreicher. Der
signalisiert nämlich: ich nehme dich ernst, aber du mich bitte auch.
Und hinter den vermeintlich frechen Sprüchen verbirgt sich oftmals
nichts anderes als Unsicherheit und Verletzbarkeit.
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Was tun,
wenn Verbote missachtet wurden? |
Moralpredigten und ständige
Ermahnungen stoßen Kinder zurück und verbauen den Weg für
echte Gespräche.
Statt Regeln zu verschärfen oder die Regelverletzungen zu bestrafen,
versuchen Sie, über das gemeinsame Gespräch die Probleme zu
lösen. Auch Regeln müssen der kindlichen Entwicklung angepaßt
werden und sind in Grenzen verhandelbar. Ein Gesprächseinstieg mit
dem Teenager könnte in etwa lauten:" Mach' doch mal ein Angebot,
wie stellst Du Dir eine Lösung vor?" Sind die Vorschläge
akzeptabel, sollte man veränderte, bzw. neue Regeln vereinbaren.
Beinahe jeder Konflikt kann leichter beseitigt werden, wenn man miteinander
verhandelt, statt zu verbieten oder sich einer sturen Konfrontation auszusetzen.
So muss sich niemand als Verlierer fühlen.
Aber es gibt natürlich Regeln, die nicht verhandelbar sind; z.B.
das Rauchen. Sie sagen ganz deutlich, dass Sie das Rauchen nicht tolerieren:
"Hier ist meine Wohnung, mein Haus, hier wird nicht geraucht! Was
Du auf dem Schulweg machst, das kann ich leider nicht kontrollieren."
Wenn Sie Strafen verhängen, sollten diese niemals erniedrigend und
klar zeitlich begrenzt sein. Es muss ganz deutlich werden, dass die Strafe
nur deshalb verhängt wird, weil der Jugendliche bestimmte Grenzen
verletzt hat. Es sollte unbedingt vermieden werden, dass über die
Sanktion eine Art schwelender Spannungszustand entsteht.
Kinder, die sich ungerechtfertigt behandelt fühlen, halten ihr schlechtes
Benehmen für gerechtfertigt.
"Ich habe meinen 13-jährigen Sohn beim
Rauchen erwischt!"
Anklagende Worte bringen Teenager selten zur Vernunft. Besser ist ein
ruhiges Gespräch, bei dem nicht nur die Eltern vor sich hinschimpfen.
Hören Sie auch mal hin, wenn ihr Sprössling redet. Versuchen
Sie herauszufinden, warum Ihr Kind raucht. Fragen Sie nach, ob sich das
Kind der gesundheitlichen Gefahren des Rauchens überhaupt bewußt
ist. Gut für die Beziehung zum Kind: Über eigene Schwächen
berichten. Zum Beispiel, wie schwierig es für Sie war, mit dem Rauchen
aufzuhören. Hier kommt natürlich die Vorbildfunktion der Eltern
zum Tragen. Sind Sie selbst Raucher, haben Sie die schlechteren Argumente.
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Wie bemerke
ich Fehlentwicklungen in der Pubertät? |
Dies ist sicherlich eine heikle,
nicht eindeutig zu beantwortende Frage, da hier die individuelle Situation
entscheidend ist.
Generell lässt sich nur sagen: Jugendliche, die sich weder rebellisch
verhalten, noch Entschlossenheit zeigen, sich von der Familie abzugrenzen,
mögen für Eltern zwar angenehm sein, doch fehlt ihnen ein notwendiges
Entwicklungsstadium auf dem Wege zu einem reifen Menschen.
Junge Leute ohne Selbstbewusstsein zeigen in bestimmter Hinsicht oft mangelndes
Anpassungsvermögen.
Teenager, die aggressiv sind und sich in der Schule destruktiv verhalten
oder im Extremfall sogar straffällig werden, haben oft ein zu geringes
Selbstwertgefühl.
- Was tun, wenn sich das Kind total verschließt?
In diesem Fall sind Sie leider machtlos. Hier müssen andere helfen,
Personen aus dem Verwandten- oder dem engeren Freundeskreis. Wenn Sie
das Gefühl haben, dass Ihr Kind total abgleitet, ist es wahrscheinlich
notwendig, eine Erziehungsberatung oder professionelle psychologische
Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Adresse der Erziehungsberatungsstelle
in Ihrer Nähe finden Sie auf der Seite www.bke.de/ratsuchende.htm.
Eltern müssen reagieren, solange das Kind noch auf dem Rand des Brunnens
tanzt. Ist es erst mal hineingefallen ...
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| Tipps
für die Pubertät
Diese Lebensphase muss kein Albtraum
für die Familie sein! |
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Erziehung in der Pubertät
bedeutet, zu erkennen, wieviel Eigenverantwortung der Jugendliche
schon tragen kann und wieviel nicht. |
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Zuviel Liberalität kann dabei auch
überfordern. |
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Schaffen Sie verständliche und nachvollziehbare
Richtlinien und Absprachen, das schafft Sicherheit und Orientierung. |
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Erziehung bedeutet in dieser Phase, Konflikte
gemeinsam durchzustehen. |
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Zeigen Sie deutlich, dass Sie zu Gesprächen
bereit sind. |
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Aufmüpfiges Verhalten des Teenagers
ist normal. Lassen Sie sich nicht provozieren. Versuchen Sie,
gelassen und tolerant zu bleiben. |
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Pubertät ist anstrengend, aber absolut
notwendig für die Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen. |
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Teenager sind besonders unsichere Menschen.
Sie müssen daher durch Lob und Aufzeigen der persönlichen
Stärken unterstützt werden. Für das Selbstbewusstsein
ist das ungeheuer hilfreich. |
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Haben Sie Vertrauen in die Fähigkeiten
Ihres Kindes. |
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Ungebetene Kommentare oder unerwünschte
Ratschläge sind das Letzte, was Teenager hören wollen. |
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Freundschaften sind enorm wichtig. Der Teenager
sucht sich neue Bezugspunkte außerhalb der Familie. |
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Sie verlieren Autorität, damit müssen
Sie sich abfinden. Gelassenheit und Zurückhaltung sind
gefragt. |
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Bleiben Sie offen für Gespräche,
auch wenn Sie sich verletzt fühlen. Sie dürfen die
Angriffe nicht persönlich nehmen. |
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