Broschüren
 
allgemeine Elternratgeber zum Thema Suchtprävention

Titel
Broschüren für Eltern und Jugendliche zum Thema "Komasaufen"
Herausgeber

Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V.

Inhalt
Jeder fünfte junge Mensch zwischen 12 und 25 Jahren trinkt regelmäßig Alkohol. Obwohl Kinder unter 16 Jahren nach dem Jugendschutzgesetz Alkohol weder einkaufen noch konsumieren dürfen, war ein Drittel aller 15-Jährigen bereits zwei Mal im Leben völlig betrunken. Jeder fünfte hessische Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren hat im vergangenen Jahr bei mindestens einer Gelegenheit fünf oder sogar mehr Gläser Alkohol getrunken. Dieser Trend zum exzessiven Trinken, dem sogenannten 'Binge Drinking', ist weiterhin ungebrochen.
Um einem Abgleiten der jungen Menschen in einen riskanten Alkoholkonsum entgegen zu wirken, hat die HLS für Eltern und Jugendliche Informationsmaterialien zum Thema "Komasaufen" aufgelegt. In einer Elternbroschüre werden Erwachsene für das Thema sensibilisiert und ermuntert, sich mit ihren Kindern über das Thema Alkohol zu unterhalten. Eine zweite Broschüre wendet sich direkt an die Jugendlichen und gibt unter anderem auch Hinweise für Notfallsituationen. Die Broschüren können gratis per E-Mail bei der HLS bestellt werden oder auf der Homepage der HLS heruntergeladen werden.


Jugendinfo "Komasaufen"


Elterninfo "Komasaufen"


Titel

Thematik

Was tun gegen Sucht
7 Vorschläge für Eltern und Erzieher
Elternratgeber zur Suchtprävention
Herausgeber

Fachstellen für Suchtprävention

Inhalt
Sucht ist ein gesellschaftliches Phänomen mit vielfältigen Ursachen. Kinder wachsen heutzutage in einer Welt auf, die durch ein Überangebot von Konsumgütern und attraktiven Angeboten ständig neue Suchtrisiken produziert. Eltern und Erziehende sind immer wieder gefragt, darauf hinzuwirken, dass Kinder und Jugendliche diese Herausforderungen ohne Schaden bewältigen können. Wie kann ich mein Kind vor Sucht und Drogen schützen?
Natürlich kann auch diese Broschüre keine Patentrezepte gegen Sucht aufzeigen. Sie zeigt jedoch anhand von praktischen Beispielen aus dem Alltag, wie Eltern und Erziehende Kinder wirksam unterstützen können, um Suchtentwicklung vorbeugen zu können und gesunde Entwicklung zu fördern.

Format  20,9 x 10 cm
46 Seiten


Dreiteilige Broschürenreihe mit dem Titel:
"Kinder stark machen - zu stark für Drogen"


Titel

Thematik

Wir können viel dagegen tun, dass Kinder süchtig werden. (Teil 1)
Elternratgeber zur Suchtprävention
Herausgeber




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Bestell-Nr.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Postfach 910152
51071 Köln
bei schriftlichen Medienbestellungen
51101 Köln (ohne Strasse, ohne Postfach)
eMail: order@bzga.de
kostenlos
33 71 1000 - Gesamtreihe: 33 71 0000

Inhalt
Sucht hat immer eine Vorgeschichte. Oft ist diese Vorgeschichte schon sehr lang und beginnt, wenn kaum jemand daran denkt, daß sein Kind mit Drogen in Kontakt kommen könnte - Ursachen, die Jugendliche - manchmal auch Kinder - irgendwann zu Alkohol, Nikotin, Medikamenten, Drogen oder anderen Suchtmitteln greifen lassen, entstehen meist schon in der Kindheit. Alle, die mit Kindern zu tun haben, besonders natürlich Väter und Mütter, können viel dafür tun, daß Kinder stark werden - zu stark für Drogen.

Format DIN A4
16 Seiten

Titel
Thematik

Ich will mein Kind vor Drogen schützen. (Teil 2)
Elternratgeber zur Suchtprävention
Herausgeber




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Bestell-Nr.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Postfach 910152
51071 Köln
bei schriftlichen Medienbestellungen
51101 Köln (ohne Strasse, ohne Postfach)
eMail: order@bzga.de
kostenlos
33 71 2000 - Gesamtreihe: 33 71 0000

Inhalt
Eltern von Kindern und Jugendlichen im typischen Problemalter ab 12 Jahren machen sich häufig Sorgen, jemand könne ihr Kind süchtig machen. Gerade in der Pubertät, wenn die Loslösung vom Elternhaus Verunsicherung und Turbulenzen in der Familie und für die Jugendlichen mit sich bringt, ist diese Angst am größten. Für Eltern ist es jetzt wichtig, die tatsächliche Gefährdung ihres heranwachsenden Kindes und die möglichen Ursachen richtig einzuschätzen. So haben sie gute Chancen, etwas dafür zu tun, dass ihr Kind nicht zu Drogen oder anderen Suchtmitteln greift.

Format DIN A4
16 Seiten

Titel

Thematik

Suchtmittel, Behandlungsmöglichkeiten, Beratungsstellen. (Teil 3)
Elternratgeber
Herausgeber




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Bestell-Nr.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Postfach 910152
51071 Köln
bei schriftlichen Medienbestellungen
51101 Köln (ohne Strasse, ohne Postfach)
eMail: order@bzga.de
kostenlos
33 71 3000 - Gesamtreihe: 33 71 0000

Inhalt
Sucht bedeutet nicht nur "Drogenabhängigkeit". Sucht kann viele Formen und Auswirkungen haben. Wer die Gefahren von Sucht und Suchtmitteln richtig einschätzen will, muss gfut informiert sein. Und er muss wissen, wo man Hilfe und Beratung findet, wenn es tatsächlich Suchtmittelmißbrauch in der Familie gibt.

Format DIN A4
16 Seiten

Die Broschüre "Über Drogen reden" erweitert die obige dreiteilige
Broschürenreihe um aktuelle Themenschwerpunkte.


Titel
Thematik

Über Drogen reden!
Elternratgeber
Herausgeber




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Bestell-Nr.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Postfach 910152
51071 Köln
bei schriftlichen Medienbestellungen
51101 Köln (ohne Strasse, ohne Postfach)
eMail: order@bzga.de
kostenlos
33 71 3100 (3. Auflage) - Gesamtreihe: 33 71 0000

Inhalt
Früher oder später kommen Kinder und Jugendliche in Kontakt mit Suchtmitteln, mit "erlaubten" ebenso wie mit "verbotenen". Für viele Eltern ist es nicht einfach, über das Thema Drogen mit ihren Kindern zu sprechen, besonders dann, wenn sie ihre Kinder vor Drogenkonsum bewahren wollen. Die Broschüre "Über Drogen sprechen" will Eltern helfen, mit ihren Kindern im Gespräch zu bleiben.

Format DIN A4
28 Seiten

Titel
Thematik

Kinder stark machen im Sportverein!
Ratgeber für Trainer. Übungsleiter, Betreuer und Eltern
Herausgeber




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Bestell-Nr.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Postfach 910152
51071 Köln
bei schriftlichen Medienbestellungen
51101 Köln (ohne Strasse, ohne Postfach)
eMail: order@bzga.de

33 715 000
kostenlos

Inhalt
In dieser Broschüre werden Projekte aus der Kinder- und Jugendarbeit im Sportverein vorgestellt. Sie zeigen beispielhaft, wie Kinder stark werden können. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Freizeitgestaltung von Kindern und Betreuern außerhalb der sportlichen Wettbewerbe.
Format DIN A4
32 Seiten

Medienerziehung

Titel

Thematik
"Nicht nur laufen lassen"
 Spielespaß ohne Risiko
 Ratgeber für Eltern zum Thema "Kinder, Fernsehen und Computer "
Herausgeber




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Bestell-Nr.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Postfach 910152
51071 Köln
bei schriftlichen Medienbestellungen
51101 Köln (ohne Strasse, ohne Postfach)
eMail: order@bzga.de (für Bestellungen)
kostenlos
120 20 000
zum Inhalt
Kritische Betrachtungen zum Umgang der Eltern mit dem Medienkonsum ihrer Kinder. Themen wie übermäßiger Fernsehkonsum bei Kindern, wie Kinder Fernsehen wahrnehmen und verarbeiten, welche Auswirkungen Computerspiele auf das kindliche Verhalten haben, werden ausführlich besprochen und kritisch betrachtet.

Format DIN A 4
36 Seiten