Februar '12


Und Kinder brauchen starke Eltern, um fürs Leben fit und stark zu werden.
Darüber hinaus sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachstellen für Suchtprävention die direkten Ansprechpartner in den hessischen Kreisen. "starke-eltern.de" ist eine Kooperation der AOK Hessen, der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen und dem Arbeitskreis der hessischen Fachstellen für Suchtprävention.
Der Hessische Sozialminister, Stefan Grüttner, hat die Schirmherrschaft über das Internetportal übernommen.

 Reihe: Entwicklungsphasen Teil 7
     12-14 Jahre: Wenn Körper und Seele sich
     verändern



Nichts wird von Eltern so gefürchtet wie die Pubertät des Kindes. Dramatische Veränderungen, wilde Kämpfe, Streit und Psychoterror stehen auf der Liste der Befürchtungen. Und immer wieder hat es dabei den Anschein als werden Eltern zum willkürlichen Opfer der jugendlichen Täter. Dieses Bild vermitteln zumindest zahllose Ratgeberbücher zum Thema. Doch so schlimm muss es überhaupt nicht sein: Viele Jugendliche meistern die Pubertät in ganz ruhigem Fahrwasser. Wichtig ist vor allem, dass die Eltern besonnen bleiben. Auch wenn die Hormone beim Nachwuchs mal komplett verrücktspielen…


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Reihe "Umgang mit Medien"
    Facebook, Twitter, Studi-VZ:
    Was steckt dahinter?

      


 
Das Internet entwickelt sich rasant. Seit einigen Jahren sind vor allem die social networks explodiert. Sie gelten mittlerweile als basaler Teil der Jugendkultur. Starke-Eltern.de stellt die fünf größten vor.










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Kurzinfos für Eltern


Es gibt kein "Light"-Risiko beim Rauchen

Das auf "light"-getrimmte Design von Zigarettenschachteln vermittelt dem Konsumenten oft den Eindruck, dass diese Marken weniger schädlich seien. Einer Studie des Nationalen Krebs-Institutes der USA zufolge ist jedoch das Rauchen von Light-Zigaretten genauso schädlich, wie der Konsum normaler Zigaretten. Demnach ist auch das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken genauso groß: Der geringere Teergehalt macht die Zigaretten also nicht gesünder. Außerdem kommt erschwerend hinzu, dass die vermeintlich weniger schädlichen Zigaretten zu höherem Rauchkonsum verlocken können und der Qualm oft tiefer inhaliert wird.


Der Festtagsschmaus ist harmloser als allgemein angenommen

 
Die Weihnachtsferien scheinen die ideale Voraussetzung zur schnellen Anzüchtung von Fettpölsterchen zu sein: erst die vielen Süßigkeiten, dann sitzt man reihum bei der lieben Verwandtschaft - und alle tischen auf, als wäre es das letzte Ma(h)l. Hinzu kommt dann meist noch wenig Bewegung und viel Alkohol an Silvester.
Die genauen Folgen der Schlemmerei haben vor gut zehn Jahren bereits US-Forscher untersucht. Knapp 200 Erwachsene wurden dazu im Jahresverlauf mehrmals gewogen, um festzustellen in welcher Zeit des Jahres die höchste Gewichtzunahme zu verzeichnen war. Das Ergebnis: Zwischen Thanksgiving Ende November und nach Neujahr Anfang Januar hatten die getesteten Personen durchschnittlich 0,37 Kilo zugelegt; im übrigen Winter nur noch weitere 0,11 Kilo. Im Sommer dagegen stagnierte das Gewicht praktisch. Die Feiertage sind bei Erwachsenen demnach zwar spürbar, aber der Effekt ist eher gering.
Wie 2010 eine weitere Studie belegte, kommen Kinder noch besser davon: Die Teilnehmer nahmen in der Advents- und Weihnachtszeit im Durchschnitt zwar etwa ein 500 Gramm zu, glichen dies aber zeitgleich durch Wachstum aus.


Mädchen in der Pubertät droht Eisenmangel


In Europa gehört Eisenmangel zu den häufigsten Mangelerscheinungen bei Kindern und Jugendlichen. Insbesondere in den Wachstumsphasen braucht der kindliche Körper viel Eisen. "Pubertierende Mädchen brauchen mehr Eisen in der Nahrung als Jungen im gleichen Alter, da sie durch ihre Menstruation zusätzlich Eisen verlieren", erläutert Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Köln.
Machen Mädchen dann zusätzlich noch eine Diät oder sind Vegetarier, sollten sie besonders auf eine genügende Eisenzufuhr achten, so der Mediziner. "Auch extremer Sport kann bei Mädchen wie Jungen zu Eisenverlust führen."
"Der Körper nimmt Eisen über Fleisch leichter auf als über pflanzliche Nahrungsmittel", sagt Fegeler. "In Kombination mit Vitamin-C-reichen Früchten oder Gemüsesorten kann pflanzliches Eisen etwas besser verwertet werden." Ungünstig auf die Eisenaufnahme wirken sich Tannine aus, die zum Beispiel im Tee oder Kaffee enthalten sind. Deshalb sollten Vegetarier zum Essen keinen schwarzen oder grünen Tee oder Kaffee trinken.
Hinweise auf Eisenmangel können Blässe, Konzentrationsmangel, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, brüchige Haare und Fingernägel sowie spröde und eingerissene Lippen sein.


Zum Sportunterricht die Sportbrille...



...oder Kontaktlinsen!
Um Augenverletzungen im Schulsport zu vermeiden, sollten Eltern ihrem Kind laut Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover und Landesunfallkasse Niedersachsen am besten eine Sportbrille oder Kontaktlinsen anschaffen. Alltags- oder Sonnenbrillen seien für den Sportunterricht nicht geeignet. Bei Zusammenstößen mit einem Mitspieler oder einem Ball können diese splittern und zu gefährlichen Augen- und Hautverletzungen führen.
Pro Jahr kommt es den Angaben zufolge im Schulsport zu rund 11.000 Unfällen mit Augenverletzungen. Davon ereignet sich knapp die Hälfte bei Ballspielen.
Sportbrillen verfügen über eine leichte, meist elastische und schwer zerbrechliche Fassung sowie eine weiche Nasenauflage. Die Kunststoffgläser sind splitter- und bruchfrei. Auch die Brillenbügel sind weich und reichen bis fast zum Ohrläppchen hinunter. Ein elastisches Kopfband verhindert bei schnellen Bewegungen, dass die Brille verrutscht, erläutern die Experten.


Zitat des Monats


      
      

Vorschau auf März 2012

- Reihe "Entwicklungsphasen" - Teil 8
- AOK-Monatstipp 8
- Reihe "Umgang mit Medien" -
Teil 6

Reihe Pubertät

- Teil 28: "Gesellschaftliches Engagement in der Pubertät"
   "Pfadpfinder, Greenpeace, Kirchengemeinde ..."»
- 
Teil 29: Buchkritik

  "Wie Teenies ticken ..."»

- Teil 30: "Abgrenzung"
   "Wenn Eltern peinlich werden..."

Reihe Umgang mit Medien

- Teil 6: "Mit dem Laptop in die Schule"
  "Besser lernen mit den neuen Medien"... »
- Teil 7: "Das Handy als universeller Medienspeicher"
  "Tauschbörse für Handygewaltfilme"... »
- Teil 8: "Familienfreie Zone Fernsehen"
  "Studie über TV-Familienbilder"... »

    Ergebnisse der jüngsten Studie der
     Bostoner Harvard School:      Nikotinpflaster nur eingeschränkt      wirksam


Mit dem Rauchen aufzuhören, ist nicht leicht. Viele Raucher holen sich deshalb in den ersten Wochen des Entzugs konkrete Unterstützung in Form von Nikotinpflastern. Die Pflaster, die auf der Haut aufgeklebt werden und üblicherweise 24 Stunden lang nach und nach kleine Mengen Nikotin an den Körper abgeben, galten lange Zeit als effektives Mittel gegen Entzugserscheinungen und wurden auch von Ärzten empfohlen. Doch eine neue amerikanische Studie zweifelt den nachhaltigen Nutzen an. Eine Garantie für den Erfolg liefern die Pflaster demnach nicht.

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INTERVIEW     
     Kommunikation in der Partnerschaft:
   "Schon Kinder lernen, dass Streit      böse ist…"

 
"Schatz, wir müssen reden" - wenn das nur so einfach wäre. Kommunikationsprobleme zählen zu den häufigsten Partnerschaftsproblemen. Gespräche über heikle Themen werden bei Liebenden gerne und häufig vermieden. Das Projekt THERATALK der Uni Göttingen hat nach den Ursachen geforscht. Dr. Ragnar Beer, Diplom-Psychologe und Leiter der Studie erklärt, was dabei rauskam.

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 fdbfPowerKids und andere     Gesundheitskurse für Kinder und     Erwachsene

Bewegung, Gewichtsreduktion und Stressbewältigung

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Die AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen - bietet im Frühjahr 2012 neue Gesundheitskurse für Kinder und Erwachsene in den Bereichen Bewegung, Gewichtsreduktion und Stressbewältigung an. Die Kurse sind exklusiv für AOK-Versicherte und natürlich kostenfrei. Speziell für Kinder im Alter von 9 bis 11 Jahren gibt es das Angebot "PowerKids", ein Gewichtsreduktionskurs für Kinder, die mit Spiel und Spaß leichter werden wollen. Kinder, die bei anderen Krankenkassen versichert sind, können ebenfalls am Kurs teilnehmen. Die Teilnahmegebühr beträgt für sie 100 Euro. Sie wollen noch mehr wissen und sich anmelden? Dann sind Sie unter www.aok.de/hessen/gesundheitskurse an der richtigen Adresse.

Medientipps



Fünf Freunde - Das Buch zum Film

© cbj 2012
Ab dem 26. Januar 2012 gibt's die FÜNF FREUNDE im Kino zu sehen - und dies ist die Geschichte zum Film!
Die Fünf Freunde verbringen ihre ersten gemeinsamen Ferien am Meer – und schlittern prompt in ein aufregendes Abenteuer. In einer alten Schmugglerhöhle schnappen sie einen brisanten Funkspruch auf: Onkel Quentin soll entführt werden! Irgendjemand scheint es auf die neuesten Forschungsergebnisse des berühmten Professors abgesehen zu haben. Um Onkel Quentin zu retten, ermitteln Julian, Anne, Dick, George und Timmy, der Hund auf eigene Faust – und stoßen auf eine atemberaubende Verschwörung …
Mit farbigen Filmfotos!

„Eine Kindheit ohne Enid Blyton ist seit Jahrzehnten undenkbar.“ Süddeutsche Zeitung

Zur Leseprobe »

Buchtitel Fünf Freunde - Das Buch zum Film
Autorin
Enid Blyton
Zielgruppe ab 10 Jahre
Verlag

cbj (23. Januar 2012)

Kategorie Detektivgeschichten
ISBN 978-3-570-15468-7
Preis 9,99 Euro




Inszenierte Lesung: Wilma und das kleine Mäh


© cbj 2012
Ein Schaf kommt selten allein – erst recht nicht Wilma Wölkchen, kesses Schafsmäähdchen und heimlicher Star des Bauernhofs! Wo sie und ihre Freunde auftauchen, ist immer jede Menge los! Da werden Monster zur Strecke gebracht, heimlich Scheunenpartys gefeiert und auch mal der eine oder andere Stern gefangen – nur gut, dass der Bauer öfter seine Brille verlegt und die Bäuerin gerne mal ein Auge zudrückt. Ein schaf-sinniger Hörspaß für alle, die tierische Abenteuer lieben!

Titel Wilma und das kleine Mäh
Autorin
Karen Christine Angermayer
Sprecherin ChrisTine Urspruch
Verlag cbj (16. Januar 2012)
Dauer 70 Minuten
Alter ab 5 Jahre
Preis 9,99 €
 
   


Medienübersicht: Kurz.Knapp. Elterninfos

Informationen und praktische Tipps zu Themen, die junge Familien im Alltag mit ihrem Baby oder Kleinkind häufig besonders beschäftigen. Die Materialien können auch Familienhebammen, Kinderärzte und Kinderärztinnen und Fachkräfte, z. B. in Familienberatungsstellen und Familienzentren, für ihre Arbeit mit Eltern nutzen.


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