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Kontakt:
Thorsten Hammer
Fachstelle für Suchtprävention im Landkreis Fulda (Caritas) Wilhelmstrasse 10 36037 Fulda
E-Mail: suchtunddrogen@rcvfulda.caritas.de Tel.: (0661) 2428-360 Fax.:(0661) 2428-309
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Persönliches zur Fachkraft: Mein Name ist Torsten Hammer. 1971 wurde ich in Landau/Pfalz geboren. Nachdem ich den Schulabschluss der Mittleren Reife(1988), eine Ausbildung zum Zentralheizung und Lüftungsbauer(1991) erfolgreich absolviert und die Fachhochschulreife(1995) erworben habe, entschloss ich mich für ein Studium an der Fachhochschule Fulda. Hier habe ich von 1996-2001 im Fachbereich Sozialwesen, Schwerpunkt Psychosoziale Beratung und Gesundheitsförderung studiert und mit dem Diplom als Sozialpädagoge erfolgreich abgeschlossen. In meiner Diplomarbeit habe ich mich mit dem Thema „Sexualität unter besonderer Berücksichtigung süchtigen Verhaltens“ auseinandergesetzt. Im Jahr 2001 habe ich mein Anerkennungsjahr in der Sucht und Drogenberatungsstelle des Regional-Caritasverband für Stadt und Landkreis Fulda durchgeführt. Seit Januar 2002 bin ich beim gleichen Träger mit einer halben Stelle im Betreuten Wohnen für Suchtkranke und mit einer weiteren halben Stelle in der Fachstelle für Suchtprävention tätig.
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 Thorsten Hammer
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Ziel unserer Arbeit: Wir verstehen uns in unserer Arbeit als Kooperationspartner und Vermittlungsstelle zwischen den unterschiedlichsten, gesellschaftlich am Thema Suchtprävention beteiligten Institutionen und Personen. Durch unsere Aktivitäten soll das Thema Suchtprävention einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden. Hierin sehen wir die Chance, ein Bewusstsein für die Entstehung von Sucht und deren Vermeidung zu schaffen. Dies erfordert ein hohes Maß an permanenter Information und Aufklärung. Wir betrachten Suchtprävention als ein gesamtgesellschaftliches, und vor allem gesundheitspolitisches Thema, das in die unterschiedlichsten Facetten unserer Lebensräume präsent gemacht werden muss.
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Aufgaben: Suchtprävention ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die in Kommunen und Landkreisen nur durch interdisziplinäre und institutionsübergreifende Zusammenarbeit möglich ist. Daher ergeben sich für die Fachstelle für Suchtprävention spezifische Aufgabenbereiche. Hier sind in erster Linie die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, sowie Beratung, Information und Fortbildung von Multiplikatoren in Kindergärten, Schulen, Betrieben, Vereinen und anderen mit dem Thema Sucht befassten Institutionen zu benennen. Eine effektive Öffentlichkeitsarbeit setzt die Zusammenarbeit mit den Medien vor Ort voraus, um über Suchtgefährdung aufzuklären und Möglichkeiten der Suchtprävention darzustellen. Informationsvermittlung erfolgt vor allem in Form von ein- oder mehrtägigen Fortbildungsveranstaltungen für bestimmte Zielgruppen, durch die regelmäßige Präsenz in Arbeitskreisen und der aktiven Mitarbeit in verschiedenen Fachgremien. Durch die Initiierung von Aktionen und langfristig angelegten Projekten soll eine kontinuierliche Arbeit an diesem Thema erfolgen. Dies ist notwendig, da Forschungen gezeigt haben, dass präventive Arbeit am effektivsten ist, sofern sie langfristig angelegt und durchgeführt wird. Damit dies gelingen kann, ist eine Vernetzung und Kooperation mit Trägern der Kinder- und Jugendarbeit, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und der Kirchen notwendig. Neben der Beratung und Informationsvermittlung ist es ebenso unsere Aufgabe, an der Planung und Entwicklung von Suchthilfekonzepten in der Kommune, bzw. dem Kreis mitzuarbeiten. Durch Literaturstudium und regelmäßige Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sollten sich die Fachkräfte für Suchtprävention auf einem aktuellen, umfassenden Wissenstand halten, bzw. an der Verbesserung der eigenen Arbeitsmethodik und Didaktik arbeiten.
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Arbeitsschwerpunkte und Angebote: Wir beschäftigen uns besonders mit Fragen der betrieblichen Suchtprävention. Der seit mehr als 15 Jahren vor Ort bestehende Arbeitskreis „Sucht in der Arbeitswelt“ wird von uns federführend geleitet. Außerdem bieten wir regelmäßig Veranstaltungen für Auszubildende aus örtlichen Behörden und Betrieben an. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit mit den verschiedenen Schulen in Fulda und Umgebung. Neben der Teilnahme an den regelmäßigen Treffen der Präventionslehrer und der dabei angebotenen Informationsvermittlung und Beratung sollen auch vor allem Schüler und Eltern für das Thema Suchtprävention sensibilisiert werden. Wir arbeiten intensiv daran, durch Vorstellung von Projekten in Schulen (Klasse 2000, Nichtraucherprogramme für Schüler) für unser Anliegen zu werben. Wir beraten und unterstützen Einrichtungen konkret bei der Umsetzung entsprechender Maßnahmen oder vermitteln Kontakte zu eigens ausgebildeten Fachkräften.
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Kooperationspartner: Schulen: -Werner -v. - Braun -Schule, Neuhof -Domschule Fulda -Bardoschule Fulda Behörden: -Konrad-Adenauer-Schule, Fulda -Heinrich-von-Bibra-Schule, Fulda -Winfriedschule, Fulda -Rabanus-Maurus-Schule, Fulda -Richard- Müller-Schule, Fulda -Konrad-Zuse-Schule, Hünfeld (Jugendkoordinator) -Jahnschule, Hünfeld
Vereine: -Bildungsverein Kreidekreis,e.V. -Jugend-Rotkreuz Hessen
Kirche: -Kath. Kindertagesstätten Stadt u. Landkreis Fulda -Sozialdienst katholischer Frauen -Mädchen-Pastoral-Chor -Gemeindecaritas -Öffentlichkeitsreferat
Präventionsrat der Stadt Fulda: -Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe „Kinder und familienfreundliche für Pädagogik) Lebenswelt“
Behörden: -Jugendamt Stadt Fulda -Kreisjugendamt Fulda -Gesundheitsamt Fulda -Staatl. Schulamt Fulda -Polizeidirektion Osthessen (Jugendkoordinator)
Andere Institutionen: -Helene-Weber-Haus, Fulda -Fachhochschule Fulda -Handelsschule Hermann, Fulda -BBZ, Fulda -Seminar für berufl. Bildung, Fulda -Verein für regionale Entwicklung -HELP (Hessisches Landesinstitut für Pädagogik) -Fachkliniken Mahlertshof, Mackenzell, Richelsdorf -div. Selbsthilfegruppen -Arbeitskreis „Sucht“ in der Region Fulda -örtliche Krankenkassen
Zusammenarbeit mit der Fachstelle Suchtprävention des Diakon. Werkes
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Weitere Angebote des Trägers: Der Regional-Caritasverband Fulda bietet außerdem Hilfen in den Bereichen Allgemeine Sucht- und Drogenberatung (amb. Behandlung), Allgemeine Lebensberatung, Alten- und Familienhilfe, Ausländerberatung, Hörgeschädigtenhilfe, Schuldnerberatung, Betreutes Wohnen, Wohnungslosen- und Straffälligenhilfe an.
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