Fachstelle für Suchtprävention im  Hochtaunuskreis  

Kontakt:

Angelika Hafemann

Fachstelle für Suchtprävention
im Hochtaunuskreis
Audenstrasse 1
61348 Bad Homburg

E-Mail: zjshtk-praevention@jj-ev.de
Tel.: (06172) 600860
Fax.:(06172) 600866

Ausbildung:
Erzieherin, Diplom- Sozialpädagogin, systemische Familientherapeutin
Langjährige Berufserfahrung in der Suchthilfe,
seit 1997 Fachkraft für Suchtprävention

Logo der Fachstelle für Suchtprävention Bad Homburg v.d.H. für den Hochtaunuskreis


Angebote der Fachstelle:

aufzaehlung

Beratung und Fortbildung von Multiplikatoren aus Kindergarten, Grundschule und Weiterführender Schule z.B Mitgestaltung von pädagogischen Tagen in Schulen.

aufzaehlung Beratung von Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen bei der Planung und Umsetzung präventiver Konzepte und Programme, Unterstützung und Begleitung bei MaßnahmenBeratung von Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen bei der Planung und Umsetzung präventiver Konzepte und Programme, Unterstützung und Begleitung bei Maßnahmen
aufzaehlung

Gestaltung themenspezifischer Elternabende zu Suchtprävention und Erziehungsfragen

aufzaehlung

Entwicklung, Koordinierung und Begleitung von suchtpräventiven Projekten

aufzaehlung

Gesundheitsförderer für das Projekt „Klasse 2000“

aufzaehlung

Öffentlichkeitsarbeit



Beispiele von Projekten:

Spielzeugfreier Kindergarten“ und „spielzeugfreie Zeit“ im Kinderhort

Das Projekt „spielzeugfreier Kindergarten“ ist ein seit vielen Jahren bewährtes Projekt der Suchtprävention. Die Fachstelle informiert interessierte Einrichtungen und Teams über Entstehungsgeschichte und bisherige Erfahrungen, Ziele und Rahmenbedingungen. Sie bietet Fortbildungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an, berät bei der Planung und begleitet Teams bei der Durchführung des Projekts.

„Das kleine ich bin Ich“

Dieses Projekt wurde innerhalb des Trägervereins Jugendberatung und Jugendhilfe e.V. (JJ) entwickelt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der zweiten und dritten Klasse. Das Projekt ist langfristig angelegt und erstreckt sich über ein Schulhalbjahr.

Die Festigung und Weiterentwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins der Kinder steht im Mittelpunkt des Projekts, da dies nach heutiger Erkenntnis ein zentraler, wichtiger Faktor zur Minimierung des Risikos von Suchtgefährdung ist.

Weitere Ziele sind: die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung, die Aneignung von Lebenskompetenzen und Handlungsfähigkeiten, die Weiterentwicklung von Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsbereitschaft.

In diesem Projekt werden die Kinder dafür sensibilisiert ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten besser zu erkennen und zu nutzen. Sie setzen sich mit sich selbst, ihren Gefühlen und Bedürfnissen, aber auch mit anderen Kindern auseinander.

 Voraussetzung zur Teilnahme ist die Bereitschaft der Klassenlehrerin oder des Klassenlehrers zur intensiven Vorbereitung und zur Zusammenarbeit mit der Fachstelle und Honorarkräften.

Inhaltlich besteht das Projekt aus verschiedenen thematischen Bausteinen, die je nach aktuellem Bedürfnis der jeweiligen Klasse in unterschiedlicher Reihenfolge durchgeführt werden. Zu jedem Themenbereich gibt es Vorschläge zu didaktischen Einheiten. Spiele und Arbeitsabschnitte werden aus der Fülle der Fachliteratur gemeinsam von Klassenlehrerin oder Klassenlehrer und Honorarkraft ausgewählt und für die Durchführung in der jeweiligen Klasse aufbereitet.

Zu diesem Projekt gibt es eine Broschüre, die über die Fachstelle erworben werden kann.

Ich bin Ich

Dieses Projekt richtete sich an Schülerinnen und Schüler der 6., 7. oder 8. Klasse.

Es erstreckt sich über 3 Tage, findet außerhalb der Schule statt und stellt die Weiterentwicklung eines gesunden Selbstbewußtseins der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt. Die Stärkung der Klassengemeinschaft und die Integration von Außenseitern sind weiter wesentliche Ziele des Projektes.

Die Schülerinnen und Schüler werden angeregt ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten besser zu erkennen und zu nutzen. Sie setzen sich mit der Klasse als Gruppe und ihrer Dynamik, den Mitschülern und auch mit sich selbst auseinander.

Wesentliche Elemente des Seminars sind die Arbeit in wechselnden Kleingruppen, ein rotierendes Gruppensprechersystem sowie die Bereitstellung aller Gruppenergebnisse für jede Schülerin und jeden Schüler.

Weitere Arbeitsschwerpunkte:

Beispiele themenspezifischer Elternabende:

·        „7 Vorschläge für Eltern und Erzieher“ für Kindergarten und Grundschule

·        Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule: " Schule ist mehr als ABC und 1x1"

·        Lernen lernen: "Vom Glück der Eselsbrücken"

·        Pubertät - eine schwierige Zeit für Kinder und Eltern

·        Die Bedeutung von Selbstbewusstsein in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

Beispiele von Fortbildungen für
Lehrerinnen und Lehrer

·        Das Fünferprojekt: Wie Lehrer neuen Schülern den Einstieg in die weiterführende Schule erleichtern

·        Step by step – ein Programm zur Früherkennung

·        Grundlagen von Suchtprävention

Gerne entwickeln wir gemeinsam mit Kindergärten, Schulen und anderen Kooperationspartnern des Hochtaunuskreises neue  Ideen und Projekte.