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Kontakt:

Christoph Lau
Christina Heimeroth


Fachstelle für Suchtprävention
im Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Kaplangasse 1
36251 Bad Hersfeld

E-Mail: info@suchtpraevention.com
Internet: www.suchtpraevention.com  
Tel.: (06621) 61091 und (06621) 61092
Fax.:(06621) 77837

Wann und wie sind wir zu erreichen?
Montag bis Donnerstag  8.30 – 12.00 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr / Freitag 8.30 – 12.00 Uhr

Sie können uns anrufen, uns schreiben oder persönlich in der Fachstelle vorbeikommen. Natürlich können Sie mit uns auch einen Termin außerhalb unserer Öffnungszeiten vereinbaren.




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Christoph Lau

1991-1998

Studium der Sozialpädagogik/Sozialarbeit in Kassel
Abschluss: Dipl.-Sozialpädagoge/Sozialarbeiter (FH)

1993-1994    
         
   
einjähriges Praktikum in der Beratungsstelle KOMM in Kassel (Krisen- und Suizidentenberatung)
1995-1996

Halbjähriges Praktikum in der Krisenunterkunft der Beratungsstelle NEUhland in Berlin-Friedrichshain
seit 1997

mehrere externe Lehraufträge an der Universität Kassel

2001-2003

Aufbaustudium der Sozialpädagogik/Sozialarbeit in Kassel
Abschluss: Dipl.-Sozialpädagoge/Sozialarbeiter (Uni)


Christoph Lau

Christoph Lau


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Christina Heimeroth

1985 - 1989

Studium der Sozialarbeit an der Fachhochschule Fulda
Abschluss: Diplom Sozialarbeiterin

1989 - 1990    
         
   
einjähriges Praktikum in der Stiftung „Jugendheime Beiserhaus“
1990 - 2000 Beschäftigungsverhältnis im gruppenpädagogischen Bereich der Stiftung
„Jugendheime Beiserhaus“
2000 - 2005

Jugendarbeiterin des Kirchenkreises Hersfeld mit Arbeitsschwerpunkt
„Jugendarbeit“

seit 2000
Fortbildungen mit Schwerpunkt Medien-, Erlebnis- und Religionspädagogik




Christina Heimeroth


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Ziele, Aufgaben, Arbeitsschwerpunkte der Fachstelle:

Was ist Sucht?

aufzaehlung Sucht hat immer eine Geschichte
Jede Sucht hat eine Geschichte, die oftmals bereits in der frühen Kindheit beginnt. Eigene Erfahrungen und die Bedingungen der Umwelt können so zusammenspielen, dass ein Ausweichen in Verhaltensweisen, die zur Sucht führen, dem/der Betroffenen als einzig mögliche Konsequenz erscheinen können.
aufzaehlung Sucht hat viele Erscheinungsformen
Nicht nur in Zusammenhang mit legalen und illegalen Drogen sind Suchterkrankungen festzustellen. Auch bestimmte Verhaltensweisen – z.B. Automatenspiel oder Essen – können zur Sucht werden (Spielsucht, Essstörungen) oder suchtähnlichen Charakter annehmen.
aufzaehlung Sucht ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen
Sucht beschränkt sich keineswegs auf Randgruppen, sondern stellt ein allgemeines gesellschaftliches Phänomen dar. Das von der Öffentlichkeit am stärksten betrachtete Problem der illegalen Drogen bildet lediglich die Spitze eines Eisberges von Suchtproblemen insgesamt.

Was ist Suchtprävention?

aufzaehlung Suchtprävention als Teil der Gesundheitsförderung
Ursachenorientierte Suchtprävention als Teil der Gesundheitsförderung erfordert eine ganzheitliche Vorgehensweise, die sowohl die Persönlichkeit des/der einzelnen als auch seine/ihre Lebensbedingungen mit einbezieht. Auf das Individuum bezogen geht es um die Förderung und Stärkung der Persönlichkeitsentwicklung, dazu gehören z.B. das Erlernen angemessener Konfliktlösungsstrategien, die Fähigkeit, mit Frustrationen und Enttäuschungen umzugehen, aber auch genussvollen von missbräuchlichem Konsum unterscheiden zu lernen. Vor dem Hintergrund der Lebensbedingungen wird darauf hingewirkt, suchtfördernde gesellschaftliche Bedingungen zu erkennen und zu verändern.

Was machen wir?

aufzaehlung In der Öffentlichkeit
Information über die Hintergründe von Sucht, Koordination von suchtpräventiven Projekten, Organisation von Fachtagungen und öffentlichen Veranstaltungen.
aufzaehlung In Schulen
Beratung und Fortbildung von LehrerInnen, Zusammenarbeit mit schulischen Behörden und Arbeitskreisen, Aufbau von suchtpräventiven Schulprojekten, Elternarbeit.
aufzaehlung In Kindergärten
Beratung und Fortbildung von ErzieherInnen, Projektarbeit, Beratung bei der Erstellung von Arbeitskonzepten, Elternarbeit.
aufzaehlung In der Jugendarbeit
Beratung und Fortbildung von Fachkräften der Jugendarbeit, Durchführung von erlebnispädagogischen Aktivitäten, Zusammenarbeit mit anderen Jugendeinrichtungen und –organisationen, Elternarbeit.
aufzaehlung In Ausbildungsstellen und Betrieben
Beratung und Fortbildung von AusbildungsleiterInnen und Betriebsräten, Durchführung von ausbildungsintegrierten Präventionsmaßnahmen .