Fachstelle für Suchtprävention Stadt Offenbach  


Kontakt

Yvonne Lahner

E-Mail: yvonne.lahner@shz-wildhof.de
Tel.: (06074) 69 49 616
Fax.:(06074) 69 49 617

Internet: www.shz-wildhof.de

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Fachstelle für Suchtprävention Stadt Offenbach
Offenthaler Str. 75

63128 Dietzenbach


Ausbildung: Diplom-Pädagogin

Studium der Erziehungswissenschaften


 
Yvonne Lahner


Projekte:

„Eigenständig werden“

"Eigenständig werden" ist ein Unterrichtsprogramm zur Suchtprävention für die 1.- 4. Klasse (eine Erweiterung für die 5.-7. Klasse ist in Arbeit). Das Programm basiert auf dem von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Lebenskompetenzansatz in der Erziehung. Mit "Lebenskompetenzen" sind persönlichkeitsstärkende Faktoren gemeint, deren Förderung sich in vielen Untersuchungen als effektive Methode zur Verhütung von Sucht, Gewalt, Aggression und Stress erwiesen hat.

„Eigenständig werden“ wurde vom IFT-Nord (Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung, Kiel) entwickelt.

Ziel dieses Suchtpräventionsprojektes ist die Vermittlung von Lebenskompetenzen. Die Selbstwahrnehmung, das Einfühlungsvermögen, Kommunikationsfertigkeiten, der adäquate Umgang mit belastenden Situationen sowie die Problemlösekompetenz werden gefördert. Selbstwertgefühl, Toleranz und Gemeinschaft sind zentrale Themen des Programms.

Kontakt:

Fachstellen für Suchtprävention der Stadt und des Landkreises Offenbach

Voraussetzung

Vor der Durchführung des Unterrichtsprogramms durch die Lehrkräfte ist eine mehrtägige Fortbildungsveranstaltung obligatorisch. Zertifizierte Trainerinnen und Trainer in den Fachstellen für Suchtprävention führen diese Fortbildungen durch

Finanzierung

- Material: 60,- € pro Lehrermanual

- Die Materialkosten können bei Antrag von der AOK übernommen werden.

- Die Kosten für die Lehrerfortbildung können bei der jeweiligen Fachstelle für   Suchtprävention nachgefragt werden.

Themenschwerpunkte

Die insgesamt 42 Unterrichtseinheiten für die Klassenstufen 1-4 zu den verschiedenen Bereichen der Persönlichkeitsförderung sind auf drei Ebenen angeordnet:


1. Ich: Unterrichtseinheiten auf dieser Ebene fördern die Selbstwahrnehmung und die Selbständigkeit des Kindes, sodass es allmählich Verantwortung für sich und seine Gesundheit übernehmen kann.

2. Ich und die anderen: Auf dieser Ebene sind Unterrichtseinheiten angesiedelt, die den Zusammenhalt in der Klasse und die Beziehungen der Kinder untereinander fördern. Insbesondere lernen die Kinder, mit dem Problem der Ausgrenzung umzugehen und Konflikte zu bewältigen, die in Gruppen entstehen können.

3. Ich und meine Umwelt: Zentrale Themen sind die Übernahme von Verantwortung für die Umwelt sowie die Sicherheit und Gesundheit von anderen.
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„WIR SIND (EINE) KLASSE“


" Ein Projekt zur Sucht- und Gewaltprävention für die 7. und 8. Jahrgangsstufe


„WIR SIND (EINE) KLASSE“ ist ein Projekt zur Suchtprävention und zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung.
Es basiert auf dem von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und dem Bundesministerium für Gesundheit empfohlenen Life-Skill-Ansatz (Lebenskompetenz-Ansatz).

Das Projekt ist sowohl ein Life-Skill-Training für die Schüler/innen als auch ein suchtpräventives Fortbildungsprojekt für die Lehrer/innen.

Die Vermittlung und die Förderung von Lebenskompetenzen stehen im Mittelpunkt des Projektes. Lebenskompetenzen sind persönlichkeitsstärkende Faktoren, deren Förderung sich in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen als effektive Methode zur Verhütung von Sucht, Gewalt und Aggressionen erwiesen hat.

Ziel des Projektes ist es, durch Förderung sozialer und individueller Kompetenzen (Life-Skills) einen direkten Einfluss auf den Suchtmittelkonsum von Jugendlichen auszuüben.
Selbstwertgefühl, Konfliktfähigkeit und Gemeinschaft sind zentrale Themen des Projektes. Hierbei steht die Weiterentwicklung des Selbstbewusstseins der Schüler/innen und die Stärkung der Klassengemeinschaft im Mittelpunkt.

Das Projekt erstreckt sich über 5 Tage und findet in einer geeigneten Jugendherberge statt.

Kontakt:

Fachstellen für Suchtprävention der Stadt und des Landkreises Offenbach

Voraussetzung

Vor der Durchführung des Suchtpräventionsprojektes durch die Lehrkräfte ist eine 2-tägige Fortbildungsveranstaltung obligatorisch.

Finanzierung

Neben den üblichen Kosten für die Jugendherberge werden ca. 10,-€ pro Schülerin/Schüler erhoben.

Themenschwerpunkte

Selbstwertgefühl, Konfliktfähigkeit und Gemeinschaft sind zentrale Themen des Projektes. Hierbei steht die Weiterentwicklung des Selbstbewusstseins der Schüler/innen und die Stärkung der Klassengemeinschaft im Mittelpunkt.

Die Schülerinnen und Schüler werden angeregt ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten besser zu erkennen und zu nutzen. Sie setzen sich mit der Klasse als Gruppe und ihrer Dynamik, den Mitschülern und auch mit sich selbst auseinander.

Wesentliche Elemente des Projektes sind die Arbeit in wechselnden Kleingruppen, Reflexionen in der Gesamtgruppe und die Bereitstellung der Gruppenergebnisse für jede Schülerin und jeden Schüler.

Arbeitsschwerpunkte:

Sucht hat vielfältige Ursachen. Ihr zuvorzukommen ist Ziel unserer Arbeit. Die Fachstelle für Suchtprävention steht grundsätzlich jedem zur Verfügung. Sie ist Kooperationspartnerin und Vermittlungsstelle zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Institutionen. Sie will die Diskussion um Drogen und Sucht versachlichen, will informieren, Sensationslust abbauen, Defizite beseitigen, Gespräche und Diskussionen anregen, den Boden für fruchtbare persönliche Auseinandersetzungen schaffen. Oberstes Ziel ist die Vermittlung und Delegation von Erziehungsstrategien für gesundes physisches und psychisches Wachstum.


Zielgruppen:

Hauptzielgruppe sind Kinder, Jugendliche, junge Erwachsenen und alle langfristig am Erziehungsprozess beteiligten Personen (Eltern, ErzieherInnen, LehrerInnen, PädagogInnen u.a.), die als Multiplikatoren wesentlichen Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung haben. Hierzu gehören auch Führungskräfte in Unternehmen, Behörden, Institutionen, die als Multiplikatoren für präventive Maßnahmen wichtig sind, da sie an exponierter Stelle über Gesundheitsförderung entscheiden können.


Angebote:

Wir sehen Suchtprävention als Teil allgemeiner Gesundheitsförderung und halten ein entsprechend vielfältiges Angebot vor

  aufzaehlung Fachvorträge und Informationsveranstaltungen zum Thema Sucht und Prävention
  aufzaehlung Fortbildung und Information für MultiplikatorInnen und Führungskräfte
  aufzaehlung Elternabende
aufzaehlung Planung, Durchführung und Begleitung von Projekten zur Suchtprävention
aufzaehlung Beratung von Institutionen
aufzaehlung Betriebliche Suchtarbeit
aufzaehlung Gremienarbeit

  Auch für individuelle Projektentwicklungen und persönliche Absprachen steht Ihnen die Fachstelle Suchtprävention des Suchthilfezentrums Wildhof gerne als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Daniela Senger